Alles muss besser werden!

Im kommenden Semester werden DIE PINGUINE zum dritten Mal in der Geschichte der Goethe-Universität zur Wahl des Studierendenparlamentes (StuPa) antreten.
Wir möchten uns auch weiterhin für Transparenz und Basisdemokratie, für fachübergreifende Kommunikation und eine bessere Verteilung der studentischen Ressourcen einsetzen! Wir – ein paar Studierende– hatten in jüngster Vergangenheit den nachhaltigen Eindruck von um sich greifender Trägheit und Perspektivlosigkeit im Alltag studentischer Organisation. Trotz offensichtlicher, drastischer Veränderungen – nicht zuletzt in Hinblick auf den Umzug der „Turm-Fachbereiche“ und der weitgehenden Verschlechterung von Studienbedingungen, sehen wir keine adäquate Vertretung studentischer Interessen.
Das StuPa gereicht zwar zur Inszenierung politischer Konflikte, doch sind diese geprägt von jeweils eigenen Interessen und der Verfolgung politischer Ideologien. Wir möchten dem entgegenwirken und mittels unseres hochschulpolitischen Engagements weiterhin dem StuPa eine Richtung weisen in der die Interessen der Studierenden im Vordergrund stehen und nicht die etwaige Karriereplanung in etablierten Parteien, wie sie von den Partei-Listen propagiert wird!

Für mehr Demokratie , Transparenz und Verlässlichkeit!
Während die Universität ihr Bestes tut ihre Attraktivität für private Investitionen zu erhöhen, und hierbei die Interessen der Studierenden aus dem Blickfeld verliert, stagniert der politische Diskurs bei Grabenkämpfen und Lethargie. Der „Hinterzimmerpolitik“ des Präsidiums möchten wir offene, direkte und konstruktive Politik entgegensetzen. Dabei werden wir uns jedoch nicht vor den Karren fremder Interessen spannen lassen, und umstrittene Politik hofieren, sondern im Sinne der Studierenden handeln und für eine konsequente Verbesserung der Studiensituation eintreten.

Wir Pinguine wollen etwas bewegen an der Goethe-Uni- für bessere Studienbedingungen für DICH in Deinem Studium. Wir wollen nicht nur die bestehenden Probleme weiter pragmatisch angehen, sondern uns ebenso um die Probleme kümmern, die ihr formuliert und an uns herantragt.
Denn als unabhängige Wahlliste brauchen wir weder Weltbilder noch Parteistandpunkte, sondern suchen konkrete Verbesserungen auch im Kleinen. Die Stärkung der demokratischen, studentischen Selbstverwaltung ist uns deshalb ebenso wichtig wie eine transparente Gestaltung davon. Nur so können alle nach fairen, effizienten und damit auch gerechten Studienbedingungen studieren, egal ob sie Jura, Physik, BWL, Geschichte oder Germanistik studieren.
Eine gute Uni lässt sich effizienter und besser erreichen, dabei setzen wir auf Mitgestaltung durch Euch. Helft uns die Uni im Sinne von uns Studierenden zu gestalten, gebt uns Eure Stimme und bringt Euch bei uns ein.
Für konstruktive Arbeit statt unrealistischer Ideologien und Parteikarriere-Planung

Deshalb im Januar vom 21.-24. JanuarDie Pinguine wählen!

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ein kleiner Jahresrückblick

Hallo liebe Studierende,
Im kommenden Semester werden DIE PINGUINE zum dritten Mal in der Geschichte der Goethe-Universität zur Wahl des Studierendenparlamentes (StuPa) antreten.
Und auch wenn es relativ ruhig war in den letzten Monaten, so waren doch die meisten von uns irgendwie rund um den AStA aktiv und haben versucht ihren Teil dazu beizutragen, Probleme zu thematisieren, Veranstaltungen zu Organisieren und kleine Verbesserungen zu erreichen.
Sicher ist die Umsetzung von Zielen im Studierendenparlament, vor allem wenn es außerhalb des direkten Einflußfeldes des StuPa liegt, etwas träge nicht desto trotz freuen wir uns euch mitteilen zu können was wir die letzten Monate bearbeitet und erreicht haben:
Wir haben an der Veranstaltungsreihe ‚Spannungsfeld Fußball‘ mit gearbeitet: Die meisten von uns sind, gerade im Zuge von WM/EM, davon betroffen, als begeisterte Zuschauer, selbst spielende oder Leute die genervt davon sind. Unserer Meinung nach Grund genug den Sport mal unter die Lupe zu nehmen und ihn in einen gesellschaftlichen Kontext zu setzen.
Wir haben zusammen mit anderen Gruppen uns für die Durchsetzung der Zivilklausel eingesetzt, die letztendlich auch von einer großen Mehrheit der Studis verabschiedet wurde. Das ist allerdings erst der Anfang eines langen Weges…
Außerdem haben wir uns auf verschiedenen Ebenen mit der Wohnraumproblematik auseinandergesetzt, in dem wir z.B. das Projekt des AStAs ‚Mieten? Ja wat den!?‘ unterstützt haben. Wir finden, das egal wie man zu der Woche en detail steht, inzwischen klar erkennbar ist, dass weder Stadt noch Uni Präsidium willens sind für kostengünstigen Wohnraum für Studierende zu sorgen. Es liegt also an uns kurzfristig und langfristig dafür zu sorgen, dass Studierende einen Ort haben an dem sie zuhause sein können.

Außerdem arbeiten wir gerade an der Veranstaltungsreihe “Geschlechtlichkeiten, Dimensionen und Rollenförmigkeiten” mit. Hierbei freuen wir uns vor allem auf den Beitrag von Prof. Dr. Ulrike Lembke zum Thema ‚Geschlechterstereotype und Vergewaltigungsmythen als Hindernisse bei der Strafverfolgung von Sexualdelikten‘.
Im kommenden Semester steht vor allem eine kritische Begleitung des Umzuges vom Turm an den IG Farben Campus an, aber auch die Situation am IG Farben Campus dürfte spannend werden. Schon jetzt sind die Plätze in den Bibliotheken rar, gleiches gilt für die Mensa.
Wie geht es weiter mit dem Studierendenhaus am IG Farben Campus und was gibt es sonst neues aus dem Präsidium…

Es wird ein spannendes Jahr, wir halten euch auf dem laufenden….

Vollversammlung der Turm-Fachschaften

Am nächsten Mittwoch, dem 21. November findet im Foyer des AfE-Turms eine studentische Vollversammlung statt!

Wie alle schon ahnen: im Februar 2013 wird der Umzug an den IG-Farben-Campus stattfinden. Begleitet ist das ganze mit vielen Unklarheiten zur Raumsituation, Infrastruktur und dem Verbleib studentischer, selbstverwalteter Freiräume.
Aktuelle Informationen zeichnen kein gutes Bild von „Europas schönstem Campus“; ein Mange
l an Seminarräumen und Fehlkalkulationen bei der Größe der Räumlichkeiten, Containerburgen als Übergangslösung und nach wie vor die problematische Gelderverteilung an unserer Universität.

Zur Klärung vieler offener Fragen und Darstellung der zukünftigen Situation möchten wir euch dazu einladen, an der Turm-Vollversammlung teilzunehmen.

Themen sind: der kommende Umzug der Fachbereiche, die zukünftige Raumsituation und Infrastruktur im neuen Seminargebäude, Container als Seminarraumersatz, die Unterfinanzierung unserer Fachbereiche, Wegfall selbstverwalteter Räume, wie beispielsweise dem TuCa und die Einschränkung des Studiums durch das LSF an den Fachbereichen.

Im Anschluss gibt es Workshops, in denen diese und andere Themen vertieft werden und Handlungsmöglichkeiten ausgearbeitete werden sollen.

Veranstaltungsempfehlung

Alle, die das Stück im Juni verpasst haben, bekommen jetzt noch einmal die Gelegenheit, es auf dem IG-Farben Campus zu sehen;

„Liebe Leute,

am 24./25./26.10.2012 zeigen wir „Die Ermittlung“ von Peter Weiss, erst zweimal auf dem IG Farben-Campus und zum Abschluss im Klapperfeld.

Der erste Frankfurter Auschwitzprozess fand in den Jahren 1963-65 im Römer und im Haus Gallus statt. Peter Weiss nahm damals als Beobachter am Prozess teil. Er ordnete und verdichtete das Prozessgeschehen, Fragmente der Aussagen von Zeugen und Zeuginnen und Angeklagten sowie Fragen des Richters und der Anwälte, zu einem Bühnenstück.

Der „Ermittlung“ folgte eine öffentliche Kontroverse über das von Weiss gewählte künstlerische Verfahren und die Frage, ob „Auschwitz“ Stoff für ein Theaterstück sein sollte. Die Debatte hält bis heute an: Wie, und was genau, sollten wir erinnern? Neun Darsteller_innen zeigen in einer stark reduzierten Inszenierung diesen Text im Innenhof des ehemaligen Polizeigefängnisses Klapperfeld bzw. auf dem IG Farben Campus. Anschließend kommen die Zeugen_innenin einer Audioinstallation aus Mitschnitten des Auschwitzprozesses selber zu Wort.

Termine (jeweils 20 Uhr):
24./25.10.2012 (IG Farben, Treffpunkt: Haupteingang)
26.10.2012 (Klapperfeld: Innenhof)

Adressen
Klapperfeld: Klapperfeldstraße 5/60313 Frankfurt
IG Farben-Gebäude: Grüneburgplatz 1/60323 Frankfurt

Regie: Fabienne Pauly/Marie Wolters
Dramaturgie: Johannes Bellermann

Eintritt frei/Spiel gegen Spende!

Voranmeldung

Email an: projektermittlung@gmail.com

Wir spielen draußen, also zieht euch warm genug an! Wir freuen uns, wenn ihr kommt!“

was gibt es neues!?

Hallo liebe Kommilitonen und Kommilitoninnen,
herzlich Willkommen im WiSe 2012/2012…

vermutlich schulden wir einigen von euch eine Entschuldigung, wir haben uns überwiegend um die facebook Seite gekümmert und hatten angenommen, dass Beiträge automatisch öffentlich zugänglich sind und auch hier geposted werden.
Ändern lässt sich das nun leider nicht mehr, wir wollen euch an dieser Stelle aber dennoch auf die neue Homepage des AStAs aufmerksam machen:

http://asta-frankfurt.de/

hier findet ihr nicht nur die aktuellen Informationen aus eurer Studierendenvertretung, sondern auch Verlinkungen zu allen (mehr oder weniger) wichtigen Institutionen rund um die Hochschule und das Studium.

Habt ihr Feedback, Änderungswünsche, Anregungen?

Lasst es uns wissen…

Eure Pinguine

Semesterrückmeldung!

Die Rückmeldefrist zum Sommersemester 2011 läuft am 31. Januar 2011 ab.
Denken Sie bitte daher daran, den studentischen Beitrag in Höhe von 294,50 Euro bis zur genannten Frist zu überweisen.

Wahlprogramm

Alles muss besser werden!
Im kommenden Semester werden DIE PINGUINE zum ersten Mal in der Geschichte der Goethe-Universität zur Wahl des Studierendenparlamentes (StuPa) antreten. Wir möchten uns einsetzen für Transparenz und Demokratie, für fachübergreifende Kommunikation und eine bessere Verteilung der studentischen Ressourcen! Wir – ein paar Studierende der verschiedensten Fachbereiche – hatten in jüngster Vergangenheit den nachhaltigen Eindruck von um sich greifender Trägheit und Perspektivlosigkeit im Alltag studentischer Organisation. Trotz offensichtlicher, drastischer Veränderungen und der weitgehenden Verschlechterung von Studienbedingungen sehen wir keine adäquate Vertretung unserer Interessen.
Das StuPa gereicht zwar zur Inszenierung politischer Konflikte, doch sind diese geprägt von jeweils eigenen Interessen und der Verfolgung politischer Ideologien. Wir möchten dem entgegenwirken und mittels unseres hochschulpolitischen Engagements dem StuPa eine Richtung weisen in der die Interessen der Studierenden im Vordergrund stehen und nicht unrealistische Ideologien oder die etwaige Karriereplanung in etablierten Parteien!

Für mehr Demokratie , Transparenz und Verlässlichkeit!
Während die Universität ihr Bestes tut ihre Attraktivität für private Investitionen zu erhöhen, und hierbei die Interessen der Studierenden aus dem Blickfeld verliert, stagniert der politische Diskurs bei Grabenkämpfen und Lethargie. Der „Hinterzimmerpolitik“ des Präsidiums möchten wir offene, direkte und konstruktive Politik entgegensetzen. Dabei werden wir uns jedoch nicht vor den Karren fremder Interessen spannen lassen, und umstrittene Politik hofieren, sondern im Sinne der Studierenden handeln und für eine konsequente Verbesserung der Studiensituation eintreten.
Hierbei möchten wir zunächst die vorhandenen studentischen Ressourcen, wie das Studierendenhaus am Bockenheimer Campus und die studentischen Gelder besser nutzen, aber auch für ein Studierendenhaus am neuen Campus eintreten. Was als der „schönste Campus Deutschlands“ bezeichnet wird, mag zwar schön sein, doch fehlen dort Orte für studentische Kultur und Lernmöglichkeiten. Selbst an Räumen zum Entspannen mangelt es – abseits des Uni-eigenen Cafe-Betriebes der zum schnellen, kostspieligen Verzehr lädt, jedoch nicht zum Einkehren und Verweilen – gibt es keinerlei angenehme Plätze die den Studierenden verfügbar sind. Engagement wird zwar erwartet, doch tatsächliche Unterstützung findet außerhalb des eigenen Nutzens nicht statt. Obwohl die Studierenden den wesentlichen Anteil des universitären Betriebes ausmachen, entspricht er ihnen nicht. Wir möchten, dass sie ihn sowohl gestalten als auch in ihrem Sinne nutzen können. Ein Studium soll schließlich effizient dem Vertiefen der Interessen dienen, Spaß machen und den Studierenden eine Perspektive bieten. Damit das so ist muss sich Einiges tun!

Und dafür setzen wir uns für Euch ein:

  • mehr Transparenz in der studentischen Mitbestimmung
  • mehr Demokratie und Partizipationsmöglichkeiten
  • effektive Ressourcenverteilung
  • mehr Exzellenz nicht nur in der Forschung, sondern auch in der Lehre
  • auch weiterhin konsequenter Einsatz gegen Studien- und andere Gebühren
  • für geringere Semesterbeiträge!

Wir Pinguine wollen etwas bewegen an der Goethe-Uni – für mehr Demokratie und Transparenz, für mehr Effizienz und Gerechtigkeit. Und natürlich für bessere Studienbedingungen für DICH in Deinem Studium. Wir wollen nicht nur die bestehenden Probleme pragmatisch angehen, sondern uns ebenso um die Probleme kümmern, die ihr formuliert und an uns herantragt. Denn als unabhängige Wahlliste brauchen wir weder Weltbilder noch Phantasmen, sondern suchen konkrete Verbesserungen auch im Kleinen. Die Stärkung der demokratischen, studentischen Selbstverwaltung ist uns deshalb ebenso wichtig wie eine transparente Gestaltung davon. Nur so können alle nach fairen, effizienten und damit auch gerechten Studienbedingungen studieren, egal ob sie Jura, Theater-, Film- und Medienwissenschaften, BWL, Geschichte oder Germanistik studieren.

Eine gute Uni lässt sich effizienter und besser erreichen, dabei setzen wir auf Mitgestaltung durch Euch. Wir Pinguine stehen für Zusammenhalt, auch wenn wir von sozialer Kälte umgeben sind! Helft uns die Uni im Sinne von uns Studierenden zu gestalten, gebt uns Eure Stimme und bringt Euch bei uns ein!